Direkte Antwort
Was Performance Engineering hier bedeutet
Performance-Modelle wie Mercedes-AMG, BMW M, Audi RS, Porsche, Volkswagen R oder CUPRA verlassen das Werk bereits näher an ihrem technischen Optimum als ein Serienfahrzeug. Der verbleibende Spielraum ist kleiner, die Randbedingungen sind enger — und genau deshalb entscheidet hier die Qualität der Vorprüfung mehr als bei einer seriennahen Stage 1.
Gearbeitet wird fahrzeugbezogen: Identifikation von Motor- und Getriebesteuergerät, Auslesen des Datenstands, Bewertung vorhandener Hardware, Prüfung von Fehlerspeicher und Messwerten. Erst danach steht fest, welche Abstimmung verantwortbar ist.
- ECU- und TCU-Identifikation samt Datenstand
- Bewertung vorhandener Hardware-Umbauten
- Fehlerspeicher, Live-Daten und thermische Reserven
- Abstimmung auf den tatsächlichen Einsatzzweck